Pressestimmen

In der Titelrolle des Cardillac glänzte Hans Gröning als markanter, gefühlskalter Goldschmied.
Thomas Rothkegel, Opernwelt

Hans Gröning als Wolfram: wunderschön, mit hohen Liedgesangsqualitäten.
Bernd Stapka, Göttinger Tageblatt

Hans Gröning als Ollendorf liefert ein Kabinettstück allererster Güte. Müssig zu erwähnen, dass er mit seinem prächtigen Bariton das ehrwürdige Prinzregententheater zum Erbeben bringt.
Silvia E. Loske, Musical Reviews

In der Titelrolle des Wozzeck wartet Hans Gröning mit ergreifend-intensivem Spiel und einem ebenso kraftvollen wie ausdrucksstarken Charakterbariton auf.
Mühlacker Tagblatt

Gröning erntet mit seiner atemberaubenden, bravourös gemeisterten Cavatine des „Barbiers von Sevilla“ wahre Beifallsstürme.
Birgit Hendrich, Leipziger Volkszeitung

Herausragend: Hans Gröning als Direktor Hummel.
Florian Zeuner, fm5.at

… stimmgewaltig Hans Gröning als gewissenloser Spekulant und Mörder.
Karlheinz Roschitz, Kronen Zeitung Wien

Sowohl in gesanglicher als auch in der spielerischen Gestaltung gehört der Abend dem ausdrucksstarken Bariton Hans Gröning als Lindorff, Coppelius, Doctor Mirakel und Dappertutto.
Dieter Schnabel, Stuttgarter Zeitung

…allen voran der sängerisch famose, schauspielerisch wendige Hans Gröning als Kaspar. (Egk, „Die Zaubergeige“)
Karin Coper, Orpheus

Hans Gröning ist van Gogh. Er stellt seine volle und modulationsfähige Baritonstimme (mit absoluter Textverständlichkeit!) ganz in den Dienst von Frids Ausdrucksintention. Seine physische Intensität und seine schauspielerische Perfektion tragen den Abend in jeder Sekunde.
Wolfgang Wicht, Thüringer Allgemeine Zeitung

Hans Gröning, der einen überaus wohlklingenden, sonoren und italienisch fundierten Prachtbariton mitbrachte, sang mit großer Eleganz und feiner Noblesse.
Ludwig Steinbach, Der Opernfreund

Mit Qualitätstimbre und intelligenter szenischer Umsetzung überzeugte der Bariton Hans Gröning in der Partie des Morruccio.
Tobias Kade, Das Opernglas


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